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DE-ÖKO-006

Deutsche Landwirtschaft 

 

Herzlich Willkommen!

Bereits seit 1992 bewirtschaften wir, die Familie Müller, unseren Hof ökologisch nach den Richtlinien des Bioland-Verbandes und gehören somit zu einem der ersten Biobetriebe in der Region. Neben der Milchviehhaltung betreiben wir zusammen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ackerbau und halten Legehennen, deren Eier ab Hof und in der Region vermarktet werden.

 

  Hofladen

In unserem Hofladen bieten wir Ihnen frische Eier, leckere Suppenhühner und etwa an fünf Terminen im Jahr frisches Rindfleisch, natürlich vom eigenen Hof, an. Außerdem halten wir stets eine Auswahl an tiefgefrorenem Rindfleisch von der letzten Schlachtung für Sie bereit.

 

 Rindfleisch ab Hof

Nächster Rindfleischtermin:

Abholung am Mittwoch, den 07. September 2016, etwa 16 - 18 Uhr

Wir bitten um Vorbestellung bis Montag, den 05. September 2016

Hier gelangen Sie direkt zur Rindfleischbestellung.

Wir freuen uns über Ihre Bestellung!

 

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10. August 2016

Landwirte informierten sich auf dem Meedehof über Bio-Grünlandmanagement

Viele Milchbauern überlegen in Zeiten der aktuellen Milchkrise sich von der konventionellen Wirtschaftsweise abzuwenden und ihren Betrieb zukünftig nach den Vorgaben der ökologischen Landwirtschaft zu bewirtschaften. Als eine der großen Molkereien im Norden will die genossenschaftliche Molkerei Ammerland in die Verarbeitung von Biomilch einsteigen. Etwa 60 Landwirte werden dann etwa ab September 2017 ihre ökologisch erzeugte Milch an die Molkerei in Wiefelstede liefern.

Im Rahmen einer Exkursion, organisiert vom Bioland-Verband, trafen sich am Dienstag zahlreiche zukünftige Biomilch-Lieferanten auf dem Meedehof um sich über die ökologische Landwirtschaft und insbesondere das Management von Bio-Grünlandflächen zu informieren.

In einem Vortrag erläuterte ein Referent zunächst wichtige Besonderheiten bei der Nutzung und Pflege von Bio-Grünland. So werde z.B. anders als in der konventionellen Landwirtschaft der Stickstoff für die Pflanzen nicht durch den Einsatz von Kunstdüngern, sondern neben der Gülle vor allem durch den Anbau von sogenannten Leguminosen wie Rotklee oder Weißklee bereitgestellt. Diese werden zusammen mit verschiedenen Gräsern ausgesät und besitzen die Fähigkeit mit Hilfe von Bakterien den Stickstoff aus der Luft zu binden und im Boden zu speichern. Für einen fruchtbaren Boden sei zudem der pH-Wert von großer Bedeutung, der oftmals mit dem ausstreuen von Kalk in den optimalen Bereich gebracht werden müsste. Nach einer Mittagspause mit hofeigenen Rinderbratwürsten konnten die Themen aus dem Vortrag bei der anschließenden Feldbegehung in der Praxis veranschaulicht werden.

 

 

 

 

  

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